Ton Steine Scherben

Heute in aller Munde (sprich auf scienceorf.at und Ö1) – eine neue Studie über die Nutzung von Bienenprodukten durch den Menschen in der Jungsteinzeit. Besonders interessant dabei: Bienenwachs bietet eine Art „chemischen Fingerabdruck“ durch den sich die Nutzung von Bienenprodukten (durch Bienenwachsreste in Scherben von Tongefäßen) datieren lässt.

Einen Audiobeitrag mit z.B. einem kurzen Interview von Mélanie Roffet-Salque von der Universität Bristol gibt es auch auf der Nature Website zu hören, hier geht´s lang zum Audiobeitrag, und hier zum ORF-Artikel.

Bildschirmfoto 2015-11-12 um 10.12.20

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